17/11 - 17/12/2017         Melanie Ebenhoch    Manal Kara    Cornelia Lein    Susanne Miggitsch    Ellen Nielsen    Lukas Thaler    Gianna Virginia
       
     
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  The Second Aspect of the Same      „Ich verstehe Sie! - Sie haben die Wahl, Ihre Biografie zu ändern, das wünscht man sich manchmal, und was kommt dabei heraus: Variationen des Banalen.“    Max Frisch, Biographie - ein Spiel    Ob das Poster von der Südseeinsel im Büro, der Sticker über dem leuchtenden MacBook-Apfel oder das Tattoo auf dem Oberarm – wir statten uns und unsere Umgebung gerne mit Symbolen und Idealbildern aus. Persönliche Gegenstände bieten Raum für Projektionen und dienen als sichtbare Zeugen unserer Existenz. Als Ankerpunkte unserer Wahrnehmung vervollständigen Zeitlichkeit und Takt die Erzählung vom Selbst. Dem Wunsch nach der Wiederholung des Vertrauten steht dabei die Sehnsucht nach dem Anderen, Unbekannten gegenüber. Eine leise Skepsis zieht sich von Zeit zu Zeit durch die biografischen Muster aus routinierten Tagesabläufen und imaginierten Lebensabschnitten.  Was wird gewesen sein… ? Was wäre gewesen wenn… ?   Unsere Selbstwahrnehmung in der Zeit kann als eine Erzählung von Abläufen sowie als Ablauf von Erzählungen gelesen werden. Die Ausstellung erforscht narrative Strategien im Verhältnis von Körper und Raum, Objekt und Sprache. Basierend auf dem Motiv der Variation, werden die unterschiedlichen Medien auf die Verortung von Erzählung befragt und Vorstellungsräume empfohlen. Projektionflächen zwischen Innen- und Außenraum, zwischen Körper und Objekt, treten in einen Dialog über Fragen nach Identität und Zeitlichkeit.    _____TIM NOLAS, 2017    Photography by Till Megerle  © ____TIM NOLAS
       
     
     17/11 - 17/12/2017         Melanie Ebenhoch    Manal Kara    Cornelia Lein    Susanne Miggitsch    Ellen Nielsen    Lukas Thaler    Gianna Virginia
       
     

17/11 - 17/12/2017

Melanie Ebenhoch

Manal Kara

Cornelia Lein

Susanne Miggitsch

Ellen Nielsen

Lukas Thaler

Gianna Virginia

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  The Second Aspect of the Same      „Ich verstehe Sie! - Sie haben die Wahl, Ihre Biografie zu ändern, das wünscht man sich manchmal, und was kommt dabei heraus: Variationen des Banalen.“    Max Frisch, Biographie - ein Spiel    Ob das Poster von der Südseeinsel im Büro, der Sticker über dem leuchtenden MacBook-Apfel oder das Tattoo auf dem Oberarm – wir statten uns und unsere Umgebung gerne mit Symbolen und Idealbildern aus. Persönliche Gegenstände bieten Raum für Projektionen und dienen als sichtbare Zeugen unserer Existenz. Als Ankerpunkte unserer Wahrnehmung vervollständigen Zeitlichkeit und Takt die Erzählung vom Selbst. Dem Wunsch nach der Wiederholung des Vertrauten steht dabei die Sehnsucht nach dem Anderen, Unbekannten gegenüber. Eine leise Skepsis zieht sich von Zeit zu Zeit durch die biografischen Muster aus routinierten Tagesabläufen und imaginierten Lebensabschnitten.  Was wird gewesen sein… ? Was wäre gewesen wenn… ?   Unsere Selbstwahrnehmung in der Zeit kann als eine Erzählung von Abläufen sowie als Ablauf von Erzählungen gelesen werden. Die Ausstellung erforscht narrative Strategien im Verhältnis von Körper und Raum, Objekt und Sprache. Basierend auf dem Motiv der Variation, werden die unterschiedlichen Medien auf die Verortung von Erzählung befragt und Vorstellungsräume empfohlen. Projektionflächen zwischen Innen- und Außenraum, zwischen Körper und Objekt, treten in einen Dialog über Fragen nach Identität und Zeitlichkeit.    _____TIM NOLAS, 2017    Photography by Till Megerle  © ____TIM NOLAS
       
     

The Second Aspect of the Same

„Ich verstehe Sie! - Sie haben die Wahl, Ihre Biografie zu ändern, das wünscht man sich manchmal, und was kommt dabei heraus: Variationen des Banalen.“

Max Frisch, Biographie - ein Spiel

Ob das Poster von der Südseeinsel im Büro, der Sticker über dem leuchtenden MacBook-Apfel oder das Tattoo auf dem Oberarm – wir statten uns und unsere Umgebung gerne mit Symbolen und Idealbildern aus. Persönliche Gegenstände bieten Raum für Projektionen und dienen als sichtbare Zeugen unserer Existenz. Als Ankerpunkte unserer Wahrnehmung vervollständigen Zeitlichkeit und Takt die Erzählung vom Selbst. Dem Wunsch nach der Wiederholung des Vertrauten steht dabei die Sehnsucht nach dem Anderen, Unbekannten gegenüber. Eine leise Skepsis zieht sich von Zeit zu Zeit durch die biografischen Muster aus routinierten Tagesabläufen und imaginierten Lebensabschnitten.

Was wird gewesen sein… ? Was wäre gewesen wenn… ?


Unsere Selbstwahrnehmung in der Zeit kann als eine Erzählung von Abläufen sowie als Ablauf von Erzählungen gelesen werden. Die Ausstellung erforscht narrative Strategien im Verhältnis von Körper und Raum, Objekt und Sprache. Basierend auf dem Motiv der Variation, werden die unterschiedlichen Medien auf die Verortung von Erzählung befragt und Vorstellungsräume empfohlen. Projektionflächen zwischen Innen- und Außenraum, zwischen Körper und Objekt, treten in einen Dialog über Fragen nach Identität und Zeitlichkeit.

_____TIM NOLAS, 2017

Photography by Till Megerle

© ____TIM NOLAS